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Ladyfest!

Kommendes Wochenende ist, zwei Jahre nach dem ersten, das zweite Ladyfest in München. Einen Überblick und eine Einstimmung findet ihr bei Luzi-M, deshalb fasse ich mich hier kurz. Gut finde ich, dass mehr inhaltliche Veranstaltungen ihren Weg ins workshopprogramm gefunden haben als das letzte mal. Die Ausstellungen habe ich noch nicht gesehen – bis auf die vielen coolen neuen Aufkleber, mit denen jemand das Marat zugebombt hat. Was das Musikprogramm angeht – hört selbst, hier gibt es einen kleinen Player zum reinschnuppern. Bis in ein paar Tagen!

ladyfest fragt internet

Vom 23.-25. April wird das nächste Ladyfest in München stattfinden. Die Ladies stellen pro Monat eine Frage in ihrem blog, vielleicht wollen ein paar meiner Leser_innen mitdiskutieren.

Mein Ladyfest

Ein kleiner subjektiver Rückblick aufs erste Münchner Ladyfest, also auf die zwei Partyabende und zwei inhaltliche Veranstaltungen die ich mitbekommen habe. Einen anderen Bericht über das Fest insgesamt habe ich auf Luzi-M gefunden, von dort aus sind auch Berichte zu einer Stadtführung im Ramen des Festes verlinkt.
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Support your local Ladyfest!

Das Freitagskafe im Kafe Marat – das, wie der Name sagt, jeden Freitag Kafe oder Konzert veranstaltet – wurde vor einigen Monaten von den Organisatorinnen des ersten münchner Ladyfests gefragt, ob vielleicht eine Art „Ladyfest-special“ an dem Freitag des Ladyfest-Wochenendes möglich wäre. Es ging darum, dass sich die zwei Veranstaltungen nicht gegenseitig stören, bzw. Publikum abzwacken, sondern ergänzend nebeneinanderstehen. Subkulturell hat das Freitagskafe derzeit einen deutlichen HC/Punk/Crust Schwerpunkt, das Ladyfest wird eher Elektropunk-lastig. Vor dem Hintergrund wurde vom Freitagskafe versucht, HC/Punk/Crust/Krach Bands einzuladen, in denen Frauen stark präsent sind. Das hat nicht geklappt – in München scheint es, seit sich Aphasie aufgelöst hat, keine passende Krachband zu geben, und überregional war auch keine aufzutreiben. Ob es in der Nähe überhaupt keine passenden Bands gibt, oder einfach nur die Kontakte fehlten sei mal dahingestellt. Es ist spürbar schwieriger ist eine Krachband zu finden, die mehrheitlich aus Frauen, oder in der Hinsicht uneindeutigen Leuten, besteht, als eine in der mehrheitlich Männder spielen. Für mich zeigt das recht deutlich, dass Ansätze wie Ladyfeste Sinn machen und nötig sind.