bikepunk 089 Comments http://bkpnk089.blogsport.de Revolution und Quatsch Wed, 20 Sep 2017 18:48:15 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Bikepunk 089 http://bkpnk089.blogsport.de/2015/10/01/auf-zur-autonomen-sonntagsschule/#comment-39257 Mon, 05 Oct 2015 20:50:10 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2015/10/01/auf-zur-autonomen-sonntagsschule/#comment-39257 Ich dachte beim schreiben tatsächlich an die Olgas weil die ja manchmal workshops machen. Ich glaub aber dass das stetiger sein kann, und ich glaube dass für Leute die was an workshops organisieren wollen die Schwelle niedrigersein könnte, was eine der Ideen hinter der Sonntagsschule ist. Womti ich dass was die Olgas machen nicht kleinreden will. Ich dachte beim schreiben tatsächlich an die Olgas weil die ja manchmal workshops machen. Ich glaub aber dass das stetiger sein kann, und ich glaube dass für Leute die was an workshops organisieren wollen die Schwelle niedrigersein könnte, was eine der Ideen hinter der Sonntagsschule ist.

Womti ich dass was die Olgas machen nicht kleinreden will.

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by: Franz http://bkpnk089.blogsport.de/2015/10/01/auf-zur-autonomen-sonntagsschule/#comment-39256 Mon, 05 Oct 2015 10:43:30 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2015/10/01/auf-zur-autonomen-sonntagsschule/#comment-39256 > .. Es gibt diese Sonntagsschule noch nicht .. ok, aber es gibt "die OLGA am Donnerstag", und so vom Mitlesen schaut das doch ziemlich in diese Richtung aus, oder nicht? > .. Es gibt diese Sonntagsschule noch nicht ..

ok, aber es gibt „die OLGA am Donnerstag“, und so vom Mitlesen schaut das doch ziemlich in diese Richtung aus, oder nicht?

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by: Marta http://bkpnk089.blogsport.de/2012/12/30/fluechtlinge-gefluechtete-sternchen-und-unterstriche/#comment-38754 Mon, 16 Dec 2013 14:21:39 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2012/12/30/fluechtlinge-gefluechtete-sternchen-und-unterstriche/#comment-38754 Eine interessanter Standpunkt, den man teilweise auch durchaus nachvollziehen kann. Aber das Leben schreitet nun mal voran und so auch die Sprache und der Umgang damit. Wie viele Wörter werden falsch im Volksmund benutzt? Und dabei gehörten sie einst schon an ihren richtigen Platz. Es gab da übrigens auch mal einen Worterfinder in Deutschland, der im 17. Jahrhundert lebte. Der Mann war für eine ganze Reihe von Wörtern verantwortlich, die auch heute noch genutzt werden. Sein Name war Philipp von Zesen. Man sollte es nicht glauben, aber Mann machte aus dem damals nur bekannten Wort Distanz den Abstand, und aus der Adresse die Anschrift. Das Wort Bücherei stammt ebenfalls von ihm, genauso wie Leidenschaft und Entwurf, das er für das bekannte Projekt erfand. Er hatte aber auch skurrile Ideen, die sich nicht durchgesetzt haben. Darunter das Wort Meuchelpuffer,das er für Pistole erfand und das Wort Tageleuchter, das er besser – oder deutscher – als Fenster fand. Eine interessanter Standpunkt, den man teilweise auch durchaus nachvollziehen kann. Aber das Leben schreitet nun mal voran und so auch die Sprache und der Umgang damit. Wie viele Wörter werden falsch im Volksmund benutzt? Und dabei gehörten sie einst schon an ihren richtigen Platz. Es gab da übrigens auch mal einen Worterfinder in Deutschland, der im 17. Jahrhundert lebte. Der Mann war für eine ganze Reihe von Wörtern verantwortlich, die auch heute noch genutzt werden. Sein Name war Philipp von Zesen. Man sollte es nicht glauben, aber Mann machte aus dem damals nur bekannten Wort Distanz den Abstand, und aus der Adresse die Anschrift. Das Wort Bücherei stammt ebenfalls von ihm, genauso wie Leidenschaft und Entwurf, das er für das bekannte Projekt erfand. Er hatte aber auch skurrile Ideen, die sich nicht durchgesetzt haben. Darunter das Wort Meuchelpuffer,das er für Pistole erfand und das Wort Tageleuchter, das er besser – oder deutscher – als Fenster fand.

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by: Ikarus http://bkpnk089.blogsport.de/2013/07/06/you-cannot-not-decide/#comment-38322 Sat, 06 Jul 2013 17:09:07 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/07/06/you-cannot-not-decide/#comment-38322 Yeah, the first comment in english on this. I'm actually wondering, why the supporters didn't do any translation?! Thank you! Yeah, the first comment in english on this. I‘m actually wondering, why the supporters didn‘t do any translation?!

Thank you!

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by: Bikepunk 089 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37947 Wed, 01 May 2013 20:28:33 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37947 Passend zum Thema bin ich zu faul zum reparieren ... der untere link funktioniert ja. Passend zum Thema bin ich zu faul zum reparieren … der untere link funktioniert ja.

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by: rhizom http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37939 Wed, 01 May 2013 10:32:52 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37939 Ah, scheiße, der Link is irgendwie kaputt. Vielleicht kannst es reparieren: http://pixelutopia.blogspot.de/2010/07/ad-hominem-uber-stephan-grigats-artikel.html Ah, scheiße, der Link is irgendwie kaputt. Vielleicht kannst es reparieren: http://pixelutopia.blogspot.de/2010/07/ad-hominem-uber-stephan-grigats-artikel.html

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by: rhizom http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37938 Wed, 01 May 2013 10:30:40 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/30/zum-arbeitsfetisch/#comment-37938 Zu der ganzen Chose (Kritik des Arbeitsfetischs) gibt's einen guten Artikel von <a>Pixel Utopia</a>... Zu der ganzen Chose (Kritik des Arbeitsfetischs) gibt’s einen guten Artikel von Pixel Utopia

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by: Bikepunk 089 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/24/drang-nach-formaler-trennung/#comment-37782 Wed, 24 Apr 2013 15:36:55 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/24/drang-nach-formaler-trennung/#comment-37782 Anthraxit - Danke für die Blumen! inner emigration - Ja, aber "das Geheimnis ist anzufangen", und mit der Analyse der Verhältnisse wirst du nie fertig. Du stehst immer irgendwo zwischen zwischen dem Risiko was falsches zu machen oder der inneren Emigration. Anthraxit – Danke für die Blumen!

inner emigration – Ja, aber „das Geheimnis ist anzufangen“, und mit der Analyse der Verhältnisse wirst du nie fertig. Du stehst immer irgendwo zwischen zwischen dem Risiko was falsches zu machen oder der inneren Emigration.

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by: inner emigration http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/24/drang-nach-formaler-trennung/#comment-37773 Wed, 24 Apr 2013 10:18:06 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/04/24/drang-nach-formaler-trennung/#comment-37773 "genauso wenig wie es uns darum geht die Welt und ihre Abscheulichkeiten zu verstehen (siehe Marxismus), sondern darum sie anzugreifen" Das merkt man, dass es denen darum nicht geht. Deswegen wird auch immer was falsches angegriffen, weil man keine Ahnung von nix haben will. „genauso wenig wie es uns darum geht die Welt und ihre Abscheulichkeiten zu verstehen (siehe Marxismus), sondern darum sie anzugreifen“

Das merkt man, dass es denen darum nicht geht. Deswegen wird auch immer was falsches angegriffen, weil man keine Ahnung von nix haben will.

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by: Max http://bkpnk089.blogsport.de/2013/01/27/lenin-geht-aufs-ganze/#comment-37771 Wed, 24 Apr 2013 09:29:28 +0000 http://bkpnk089.blogsport.de/2013/01/27/lenin-geht-aufs-ganze/#comment-37771 "Insbesondere die Staatskritik, die ja für UG! ein zentraler Inhalt ist, ist praktisch beim GSP abgeschriebene Staatsableitung." Was von diesem weit verbreiteten Gerücht zu halten ist, kann der/die geneigte Leser/in im GegenStandpunkt 1-13 nachlesen: Zur Broschüre des Ums-Ganze-Bündnisses: „Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit“ <a href="http://www.gegenstandpunkt.com/gs/13/1/inh131.htm">Statt Kritik des Systems der Ausbeutung eine radikalkritische Absage an den „Systemzwang“</a> "Die meisten Leute, die sich heute über soziale und andere Missstände empören, suchen und finden in diesen als gemeinsamen Nenner nur den, eben Missstände zu sein, Fälle von Versagen der Verantwortlichen vor ihren Aufgaben oder generell von einem Mangel an Menschlichkeit. Derart Empörte brauchen keine Theorie. Auf solche Protestinitiativen, deren moralische Selbstgenügsamkeit und Theoriefeindlichkeit bezieht sich die Ums-Ganze-Mannschaft mit der Botschaft, dass ein Verbesserungswille, der sich nicht um die systemischen Ursachen der Missstände kümmert, blind und folgenlos bleibt: „Bewegung braucht Theorie!“; wem es um Beseitigung der Missstände zu tun ist, dem muss es „ums Ganze“ gehen, „um die Kritik gesellschaftlicher Herrschaft als ganzer“. Was sie in diesem Sinne an Aufklärung über das kapitalistische System in ihrer Broschüre anbieten, besteht dann allerdings im Wesentlichen in der variantenreich wiederholten Feststellung, dass es sich um „ein System“ handelt; dessen Inhalt erschöpft sich in einem systematischen „Zwang“, dem alle Insassen der Klassengesellschaft gleichermaßen unterliegt und den sie sich zugleich zu eigen macht, weil die ihm Unterworfenen den Zwang für das glatte Gegenteil halten, also dem „Schein von Freiheit“ aufsitzen: Proletarier, Kapitalisten, Staatsagenturen, alle laborieren an dem höchst immateriellen und subjektlosen Umstand einer „Herrschaft der falschen Freiheit“. Agitation ist damit von der Kritik des Klassengegensatzes und vom Standpunkt des beschädigten materiellen Interesses der einen gesäubert. Sie landet prompt bei Phrasen der Art: „Der Austritt der Menschen aus ihrer selbst geschaffenen Unmündigkeit muss das Werk bewusster Individuen sein.“ Revolution geht keinesfalls bewusstlos! Wir dachten ja immer, die würde sich im Schlaf erledigen! Eine ausführliche Kritik in diesem Heft." - Das Anliegen - Die große Entdeckung: Das kapitalistische System ist „ein System“, sein Inhalt „Zwang“ - Die Dämonisierung von „Systemzwang“ in fünf Schritten: 1. Der Staat – ein Gefangener seiner eigenen herrschaftlichen Räson 2. Die Kapitalisten – ökonomische Charaktermasken ohne ökonomischen Charakter 3. Die Lohnabhängigen – vom revolutionären Subjekt zum „verstaatlichten Proletariat“ mutiert 4. Alle Aktivisten der freien Konkurrenz zusammen – von der „falschen Freiheit“ um die wahre betrogen 5. Der Nationalismus der Bürger – „System“, das seine Insassen auch noch zur Parteilichkeit zwingt - Fazit „Insbesondere die Staatskritik, die ja für UG! ein zentraler Inhalt ist, ist praktisch beim GSP abgeschriebene Staatsableitung.“

Was von diesem weit verbreiteten Gerücht zu halten ist, kann der/die geneigte Leser/in im GegenStandpunkt 1-13 nachlesen:

Zur Broschüre des Ums-Ganze-Bündnisses: „Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit“

Statt Kritik des Systems der Ausbeutung eine radikalkritische Absage an den „Systemzwang“

„Die meisten Leute, die sich heute über soziale und andere Missstände empören, suchen und finden in diesen als gemeinsamen Nenner nur den, eben Missstände zu sein, Fälle von Versagen der Verantwortlichen vor ihren Aufgaben oder generell von einem Mangel an Menschlichkeit. Derart Empörte brauchen keine Theorie. Auf solche Protestinitiativen, deren moralische Selbstgenügsamkeit und Theoriefeindlichkeit bezieht sich die Ums-Ganze-Mannschaft mit der Botschaft, dass ein Verbesserungswille, der sich nicht um die systemischen Ursachen der Missstände kümmert, blind und folgenlos bleibt: „Bewegung braucht Theorie!“; wem es um Beseitigung der Missstände zu tun ist, dem muss es „ums Ganze“ gehen, „um die Kritik gesellschaftlicher Herrschaft als ganzer“. Was sie in diesem Sinne an Aufklärung über das kapitalistische System in ihrer Broschüre anbieten, besteht dann allerdings im Wesentlichen in der variantenreich wiederholten Feststellung, dass es sich um „ein System“ handelt; dessen Inhalt erschöpft sich in einem systematischen „Zwang“, dem alle Insassen der Klassengesellschaft gleichermaßen unterliegt und den sie sich zugleich zu eigen macht, weil die ihm Unterworfenen den Zwang für das glatte Gegenteil halten, also dem „Schein von Freiheit“ aufsitzen: Proletarier, Kapitalisten, Staatsagenturen, alle laborieren an dem höchst immateriellen und subjektlosen Umstand einer „Herrschaft der falschen Freiheit“. Agitation ist damit von der Kritik des Klassengegensatzes und vom Standpunkt des beschädigten materiellen Interesses der einen gesäubert. Sie landet prompt bei Phrasen der Art: „Der Austritt der Menschen aus ihrer selbst geschaffenen Unmündigkeit muss das Werk bewusster Individuen sein.“ Revolution geht keinesfalls bewusstlos! Wir dachten ja immer, die würde sich im Schlaf erledigen!

Eine ausführliche Kritik in diesem Heft.“

- Das Anliegen
- Die große Entdeckung: Das kapitalistische System ist „ein System“, sein Inhalt „Zwang“
- Die Dämonisierung von „Systemzwang“ in fünf Schritten:
1. Der Staat – ein Gefangener seiner eigenen herrschaftlichen Räson
2. Die Kapitalisten – ökonomische Charaktermasken ohne ökonomischen Charakter
3. Die Lohnabhängigen – vom revolutionären Subjekt zum „verstaatlichten Proletariat“ mutiert
4. Alle Aktivisten der freien Konkurrenz zusammen – von der „falschen Freiheit“ um die wahre betrogen
5. Der Nationalismus der Bürger – „System“, das seine Insassen auch noch zur Parteilichkeit zwingt
- Fazit

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