Nazis: Tausche Kader gegen Räume

Eine gute und ein schlechte Nachricht, was die Münchner Naziszene betrifft. Faschos um Roland Wuttke, haben eine Immobilie in Forstenried angemietet. Schon wieder. Das letzte Mal war es den Vermietern leicht möglich sie rauszuwerfen, da sie im Mietvertrag als Verwendungszweck „Lagerräume“ angegeben hatten, tatsächlich aber die Räume für Veranstaltungen genutzt haben. Ganz so dumm waren sie diesmal nicht, wir können also nicht davon ausgehen dass die Faschos von alleine ihre neue Nachbarschaft aus Bullenrevier und Knabenchor verlassen. Damit wären Münchner Faschos wieder in der Lage, unkompliziert Saalveranstaltungen zu machen – mit dem ganzen Charme eines Souterrains in einem Gewerbebau.

Fragt sich nur, wer den Raum bei der Eröffnung bespielen soll. Felix Benekkenstein aka „Liedermacher Flex“schonmal nicht, der sitzt nach eigenen Angaben im Knast und bettelt auf Altermedia um Spenden. Nicht dass sich der Nachwuchstroubadix mit der Nazicrew um Wuttke herum so richtig gut verstehen würde. Scheinbar hat Bennekenstein auch gleich noch zwei andere Faschos hingehängt, die bei einer mit Flaschen ausgetragenen Prügelei im Kunstpark auf der anderen Seite gewesen sein sollen. Phillip Hasselbach und eine weiterer Fascho (Hier ein Gerücht wer das sein könnte) wurden der gleichen Quelle nach wegen dem Verdacht des versuchten Totschlags in U-Haft genommen.
Das klingt ganz gut: zwei bis drei aktivere Faschos erstmal weg von der Strasse, bestehende Gräben bei denen vertieft. Sicher ist dazu aber erstmal nix, die einzigen Quellen dazu sind Faschos.


2 Antworten auf “Nazis: Tausche Kader gegen Räume”


  1. 1 MoW 08. Juli 2010 um 19:50 Uhr

    Die Kommentare unter dem Flex-Artikel bei Altermedia sind wirklich traumhaft schön, vielen Dank für den Link!

  2. 2 schwarzi 10. Juli 2010 um 14:05 Uhr

    besonders schön auch sein Brief mit Adresse

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