Erklärvorwurf

Ich will es nur mal kurz festhalten: Bei diesem Artikel von mir – der mit dem Porno – hatte ich schon mit kritischen Kommentaren gerechnet, z.B. „was soll den der heteronormative Pornokackscheiss“ oder „ganz schön peinlich, dieser Versuch mit Sex Aufmerksamkeit zu erregen.“ Aber nichts da, viel kommentiert wurde stattdessen bei den antideutschen Hurensöhnen und dem militanten Arm des GSP.
Wenn die Kommentarverteilung auf einzelne postings hier irgendetwas verallgemeinerbares über linke Diskussionskultur sagt, dann das: Die linke Haltung zu Sexualität ist nicht Lustfeindlichkeit, sondern freundliches Desinteresse. Ein nicht ausargumentierte inhaltliche Kritik an linksradikalen Positionen ist unhöflich und führt sofort zu beleidigten Nachfragen. Es gibt aber schlimmeres als flappsige Bemerkungen: Fundierte, ausaurgumentierte Kritik an reaktionärer Kackscheisse, das ist die reinste Provokation.


4 Antworten auf “Erklärvorwurf”


  1. 1 MoW 04. Juli 2010 um 15:53 Uhr

    Des linken Bloggers liebstes Ding: am eigenen Pillermann rumspielen, spricht Selbstreferenz. Gääääähn.

    Manisch bumsgeil und unhöflich ausargumentiert: MoW

  2. 2 MoW 04. Juli 2010 um 15:53 Uhr

    Des linken Bloggers liebstes Ding: am eigenen Pillermann rumspielen, spricht Selbstreferenz. Gääääähn.

    Manisch bumsgeil und unhöflich ausargumentiert: MoW

  3. 3 Bikepunk 089 07. Juli 2010 um 17:49 Uhr

    Meine Frage war doch wer liest das hier, wie wird auf Artikel hier reagiert? Sogesehen ein rumspielen an deinem Pillermann.

  4. 4 MoW 11. Juli 2010 um 0:31 Uhr

    Mhhhhhhhhm!

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