Jessica Fasel, Balls‘n Boobs und andere Fragwürdigkeiten

Oireszene befasst sich mit dem „Fuck off Grauzone“ Festival, sowie ein paar fragwürdigen Bands und Personen in der Münchner Punk und Skin Szene. Dieser Link hat zwischenzeitlich auf eine leere Seite gezeigt, ist jetzt repariert. Wer nochmal genaueres zu einer Ex-Nazikaderin, jetzt Sängerin der Band „Balls n Boobs“ (ex. Arglistige Toischung) wissen will, sei auf meinen älteren Artikel „Jessica Fasel – eine Münchner Oi-Karriere“ verwiesen.


3 Antworten auf “Jessica Fasel, Balls‘n Boobs und andere Fragwürdigkeiten”


  1. 1 Bikepunk 089 11. Januar 2010 um 16:31 Uhr

    Der Oireszene Artikel enthält viele Behauptungen, die ich nicht nachprüfen kann. Andere Behauptungen, die durchaus eine gewisse Kenntnis der Münchner Szene verlangen, kann ich nachprüfen, und die stimmen alle.
    Und dieses posting gibt es hauptsächlich, weil Oireszene keine funktionierenden Links setzt, und der relevante Artikel deshalb schwer zu finden ist.

  2. 2 Sticktogether 10. Dezember 2010 um 8:49 Uhr

    Ey mal ehrlich,

    zwei von der Band waren bei der APPD
    und schau dir mal den Bassisten an.
    Da sag ich nur blacknWhite United!
    Punk ist nicht links und da hab ich
    lieber mein „Oi to the corpses“, als
    die Antifa-scheiße-muke! Das Album hat
    wenigstens NullPolitik. Was die Sängerin
    angeht find ich sie extrem sexy und die
    hat einfach ne geile Stimme. Wer hat euch
    eigentlich das Recht gegeben die Szeneläden zu
    besetzten? Ihr seid genau so vereeinahment, wie
    die Nazis. Wo kann man bitte noch in Ruhe feiern?
    Überall der gleiche scheiß!

  1. 1 Mal wieder Backstage und die Grauzone. « Pingback am 13. Januar 2010 um 10:26 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.