Meinungsfreiheit nicht für Flüchtlinge

Flüchtlinge aus Nordbayern, die der sog. Residenzpflicht unterliegen, erhalten keine Reiseerlaubnisse, um sich an den heute angelaufenen Lagerschluss-Aktionstagen zu beteiligen, so die Karawane München. Damit untersagt die Behörde, gegen die sich der Protest richtet, den Betroffenen sich an diesem Protest zu beteiligen.
Mensch kann sich bei Innenminister Herrmann – minister@stmi.bayern.de – beschweren, versuchen die obige Presseerklärung in grossen Medien unterzubringen und sonstwie mithelfen politischen Druck gegen diese Entscheidung aufzubauen.
Wichtig ist aber auch, dass sich um so mehr Menschen an den Aktionen heute und an den kommenden Tagen beteiligen – um auch ohne die fehlenden ein paar powervolle Aktionen hinzulegen, und damit diejenigen, die gegen ihre Residenzpflicht verstossen besser vor Repression geschützt sind. Also bis dann.