„Barbarische Trommelklänge“

unter wüsten Beschimpfungen gegen CDU-Mitglieder, die als „Rassisten“ und „Nazis“ verunglimpft wurden, rissen Antirassisten, nachdem sie im Namen der linken Mehrheit „verpisst Euch!“ gerufen hatten, an deren Stand die Auslagen herunter und demolierten ihn […] Gelauscht wurde am Abend den barbarischen Trommelklängen von Afrikanern.“ – Wer hier die CDU vor dem Rassismusvorwurf und Mitteleuropa vor der afrikanischen Barbarei verteidigt ist nicht etwa die Junge Freiheit , sondern die sich selbst wahrscheinlich als „antideutsch“ verortende Hallenser Zeitschrift Bonjour Tristesse. Der Rest von dem Artikel ist auch Scheisse. (via)


2 Antworten auf “„Barbarische Trommelklänge“”


  1. 1 Entdinglichung 19. Mai 2009 um 12:24 Uhr

    denke mal nicht, dass die Knallpfeifen den Begriff „barbarisch“ wie manche KünstlerInnen und SchriftstellerInnen zu Beginn des 20. Jh. positiv besetzt verwenden … ansonsten klingt das alles nach Bürgerkindern, die nach einer kurzen pseudorebellischen Phase mit ihren CDU-Eltern demnäxt Frieden schliessen werden

  2. 2 Bikepunk 089 19. Mai 2009 um 13:02 Uhr

    Niemand denkt, dass die „barbarisch“ positiv besetzen, und mit der CDU haben die ihren Frieden schon längst geschlossen – daher ja die Verteidigung dieser Partei.

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