Einer der DJs des Department of Volxvergnuegen wurde hier, vollkommen zu Recht, von mir gedisst. Die sich anschliessende Diskussion hat dem Dept. auf alle Fälle ein paar Stichworte geliefert:

Volxvergnuegen-Anzeige aus der aktuellen Hinterland
Ich bin mir noch nicht sicher, ob dieser Umgang souverän und humorvoll, oder doch eher eingeschnappt ist, oder eine Mischung. Ist letztendlich auch egal, die Kommentarspaltendiskussion damals hat genug Material für ein paar Werbetexte hergegeben. Ich hab da mal was vorbereitet:
Sehr viel Input bietet uns Lurchi:
Dept. of Volxvergnuegen. Endlich normale Leute.
Nicht die Schmusedecke der Subkultur, sondern das wahre Leben. (Fast) Jeden ersten Samstag im Monat in der Glockenbachwerkstatt.
Auch Helga legte sich mächtig ins Zeug, eigenartig ist hier nur die Gewissheit dass die Kritiker_innen des VV immer da hingehen:
Elektronische Musik für alle Leute denen offensichtlich oft langweilig ist, die ein bißchen enttäuscht wegen irgendwas sind, vielleicht auch die Parties schlecht finden aber trotzdem immer wieder dorthin gehen.
Volxvergnügen – so schlecht können die Parties nicht sein.
Ein echter winner ist aber Theodor W. Adonis:
Lektionen in Kultur könnten doch auch selbstironie, eine homage oder was auch immer sein.
„boring!“
„boring tanzmusik für alle“
ja mei, wenns ihrs so blöd finds, dann gez alt ned hin