botschaftsvorführungen

Am ersten Tag der Proteste gegen die derzeit laufenden Botschaftsvorführungen hat sich die Vermutung bestätigt, dass die Nigerianische Botschaft zur zentralen Abschiebeagentur für Afrika wird, unter den vorgeladenen waren Menschen aus Togo, Uganda und Sudan. Teilweise ist es gelungen, Leute davon zu überzeugen die Vorführung zu boykottieren. Trotzdem gilt: Je mehr Leute morgen und übermorgen am Start sind, desto besser. Der Protest geht weiter: 18. und 19. 6., jeweils 8 bis 15 Uhr, vor dem Flüchtlingslager Tischlerstraße 30 (Nähe U3/Fürstenried West).