Wie viel Sinn macht eine Lobbying-kampagne für ein Bleiberecht?

… Kommentare erwünscht!
Für die die Lage grad nicht auf dem Schirm haben: der sogenannte Beliberechtsbeschluss auf der IMK im Herbst verschafft einmalig vorraussichtlich 20.000 von knapp 190.000 Geduldeten ein Bleiberecht – also ziemlich wenig. In ein paar Monaten soll es ein neues Gesetzpaket geben, wo neben vielen Verschärfungen vielleicht auch eine bessere Bleiberechtsregelung enthalten ist, auch als Ablenkung von den zu erwartenden Schweinereien.
Jetzt gibt es eine Überlegung , eine Lobbying-kampagne zu versuchen, um geziehlt auf die Gesetzgebung Einfluss zu nehmen, bzw. dass zu versuchen. Dass macht insofern Sinn, dass die Bundestagsentscheidung tatsächlich sehr relevant (vorsichtig ausgedrüvkt) für die Lebensrealität vieler Menschen in der BRD sein wird. Aber es gibt auch durchaus ernstzunehmende Kritik an solchen, stark auf den Staat gerichteten, Ansätzen. Für eine vernünftige Einschätzung, was für Fallstricke so eine Art der Arbeit mit sich bringt, reicht mir mein Anarcho-Bauchgefühl nicht. Ich werde selber mal nach Artikeln zum Thema suchen, freue mich aber auch über Links in den Kommentaren da unten.


1 Antwort auf “Wie viel Sinn macht eine Lobbying-kampagne für ein Bleiberecht?”


  1. 1 Administrator 25. Januar 2007 um 21:53 Uhr

    Wirklich schwierig was dazu zu finden, ich such wohl noch an den falschen Stellen. Hier mal die Ausbeute bei der Graswurzelrevolution: Die Bewegung gegen den Irak-Krieg in der Türkei.

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